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Nachhaltigkeit, LOHAS, GREEN GADGET Award

Nachhaltigkeit ist zu Recht in aller Munde. Wir begegnen immer häufiger der neuen Zielgruppe der LOHAS.
Aber warum ist das ein Thema für uns? Was können wir alle dazu beitragen, als Konsument und auch als Produktentwickler? Konsumenten sind dabei sich von der “ZUVIELISATION”, zu befreien. Das bedeutet aber nicht, dass sie Konsum verweigeren, sondern anstatt passiv zu konsumieren, wollen sie über die Geste des Konsums am Wertschöpfungsprozess des Produktes beteiligt sein – an der Gestaltung der Produkte mitwirken, wissen woher sie kommen und was darin enthalten ist.

Grosse Unternehmen beschäftigen sich deshalb mit nachhaltiger Umgestaltung ihrer Prozesse, um ökologische, ökonomische und soziale Verträglichkeit zu gewährleisten.
Der grosse deutsche Einzelhändler Metro findet, dass durch seine konsequente Ausrichtung an nachhaltigen Zielen die geschäftlichen Prozesse spürbar optimiert und so die Marktposition weiter ausgebaut werden konnte. Mehr Informationen im Nachhaltigkeits-Bericht unter:
Metrogroup.de

Auch der deutsche Versandhändler OTTO beschäftigt sich mit der Zukunft des ethischen Konsums als Trend und findet, dass die Werte von Fairplay, Glaubwürdigkeit, Vertrauen und Beständigkeit vom Konsumenten verlangt werden. Hinzu kommt eine wachsende Aufmerksamkeit für Datensicherheit und Datenmissbrauch. Zentrale Herausforderungen sind dabei vom Wissen zum Handeln, zu gelangen, vom Produkt zu Beziehungen und von Verschwendung zu Effizienz.
TrendBuero/otto-group-trendstudie-2009-die-zukunft-des-ethischen-konsums
Dabei sind es die LOHAS – mit denen sich 44% der Bevölkerung identifizieren – die wesentlichen Treiber des ethischen Konsums. Was sind nun LOHAS? LOHA steht für Lifestyle of Health and Sustainability und die Anhänger sind inzwischen über alle sozialen Schichten und Generationen verbreitet und stellen damit eine neue Zielgruppen-Definition, für deren Bedürfnisse und Ansprüche immer mehr Produkte entstehen. Es gibt schon online-shops, die nur grünes Design für smarte shopper anbieten, wie http://www.sustainable-lifestyle.de
Besonders gut gefallen hat uns übrigens der Solarcharger fürs IPhone:

Es gibt auch schon einen Preis für das beste „green gadgets“, der Innovation bei nachhaltigem Produktdesign prämiert.
http://www.greenergadgets.com/

Das sind Fragen, die auch Luxus-Marken beschäftigen und beschäftigen müssen: Denn an Luxusgüter wird per se der Anspruch gestellt, Innovationen zu repräsentieren und auf dem höchsten Qualitätsniveau produziert zu sein. Zu einem zeitgemässen Qualitäts-Standard gehört auch Umweltverträglichkeit und soziales Bewusstsein. Dokumentierte Verstöße gegen solche Erwartungen werden von Konsumenten durch Kaufzurückhaltung gestraft, wie diese Studie von KPMG zeigt:
www.kpmg.de

Unser persönlicher Tipp für ein Stück Befreiung von der “Zuvielisation” und für einen kleinen Akt der Nachhaltigkeit mit grosser Wirkung auf die Umwelt: Machen Sie es http://www.peopletowels.com/
nach und verzichten Sie auf den Einsatz von Papier-Handtüchern, in dem Sie Ihr eigenes Hände-Trocken-Tuch mit auf Reisen nehmen.

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