oder Über die Reichweite eines Direct Mailings
Mobile Marketing: The next big thing in Marketing! Aber wie überbrückt man den Medien-Bruch?
Im Marketing haben Print-Produkte wie Salesfolder, Flyer, Broschüren, Print Anzeigen und Postkarten immer noch einen hohen Stellenwert.
Aber das Papier begrenzt den Informations-Mehrwert für den Interessenten einer Marke und verliert sofort an Aktualität. Wäre es nicht schön wenn ein Interessent gleich sein neues Smart-Phone benutzen kann, um mehr Aktuelles über die Marke seiner Wahl zu erfahren? Darauf ist aber das Eintippen von Web-Adressen mühsam – und noch länger wird das Abtippen bei einer Facebook-Fanpage.
Unsere Lösung bei SPY:
der Einsatz von Data-Matrix oder QR-Codes statt einer URL auf gedrucktem Marketing Material – 
und sofort wird Interaktion mit einer Marke einfach für den Konsumenten und messbar für den Absender.
Der Mehrwert:
nicht nur einfache Weiterleitung von Print zum mobilen Web, sondern auch Einsatz des neuen Lieblingsspielzeuges: dem Smart-Phone – just for fun, – oder für echten Informationsgewinn:
Es sind Verknüpfung möglich zu jedem internetfähigen Content, z.B. einer (mobilen) Website, einem Werbefilm auf Youtube, einem Gewinnspiel auf facebook, oder ein Produkt-Tipps-Blog . . . Für Shokomonk verlinken wir einfach auf die Facebook-Fanpage: einfacher als der„I like“-Button.
Dabei kann der QR-Code auf jedem Print Medium eingesetzt werden: nicht nur Postkarten oder Print-Anzeigen, sondern auch Citylights, Produktverpackungen, Fensterdekorations-Banner, uvm. Man stelle sich den Einsatz von T-Shirts oder abwaschbare Tattoos vor, z.B. bei einer Personalpromotion.
Bei SPY erzeugen wir für unsere Projekte eine Auswertung wie häufig ein QR-Code benutzt wurde. So wurde bei der Vermarktung von Bvlgari Man unterschiedliche QR-Codes für die Direct-Mailing Aktion und die Fenster-Dekoration in der Berliner Galerie LaFayette eingesetzt,
was deren Reichweite transparenter macht. Zugleich wird der Kunde, der den Code benutzt, wertvoller, denn er hat aktiv mit seiner Traummarke interagiert.
Die Voraussetzungen:
Grundvoraussetzung ist ein internetfähiges Smart-Phone mit Kamera, wie das IPhone 3GS. Und Studien zeigen, dass nicht nur das IPhone, sondern auch Android-basierende Alternativen, wie das Google-Phone und die mobilen Internet-Flatrate-Verträge immer rasanter Verbreitung finden. Der Fun-Faktor beim Einsatz von Apps als Marken-Botschafter wird dabei immer höher.
Haben Sie schon ein IPhone?
Probieren Sie es aus!
Hier finden Sie die Projekte mit QR-Code, die SPY konzipiert hat. Sie können den Code einfach vom Bildschirm abscannen und herausfinden was sich dahinter verbirgt: Bvlgari und Shokomonk
Reader Empfehlungen:
Das App, das Ihr Smart-Phone zum Decodieren von QR-Codes braucht kann problemlos heruntergeladen werden. Haben Sie schon barcoo (Scan dich glücklich)? Eine sehr nützliche kleine App, die vorallem Strich-Codes entschlüsselt, und damit Produkte vergleicht, aber auch alle QR-Codes lesen kann, und verfügbar für auch Nokia, Android und Sasmung SmartPhones, nicht nur für das IPhone.
Ich benutze selbst den QR-Reader von Welt-Kompakt, der von beetagg kommt.
Gute Alternativen sind aber auch:
* Kaywa
* i-Nigma
* UpCode
* NeoReader
Wenn SPY jetzt neugierig gemacht hat auf den QR-Code, freuen wir uns darüber zu beraten!
Zusätzliche Informationen:
Weiterführende Informationen und Showcases für Einsatzgebiete, z.B von Calvin Klein, Google und Clinique gibt es aber auch hier:
